Der perfekte Outdoor-Kaffee

Ich bekenne, ich bin koffein-süchtig. Wie schon erwähnt wollte ich schon länger testen, ob man unterwegs griechischen/türkischen Kaffee machen kann.

Am Wochenende habe ich es nun mal ausprobiert. Laut der Packung braucht man einen Teelöffel Kaffee und einen Teelöffel Zucker, die in das lauwarme Wasser geschüttet werden. Das Wasser wird dann zum Kochen gebracht und fertig ist der Kaffee.

Ich habe für meine etwa halb mit Wasser gefüllte 200ml Tasse zwei Löffel Kaffee und nur einen Löffel Zucker genommen – ich mag Kaffee nicht zu süß, normalerweise trinke ich ihn schwarz. Die geringe Menge Wasser kocht verdammt schnell, ein weiterer Pluspunkt für den morgendlichen Outdoor-Kaffee. Danach lasse ich den den Kaffee noch einen Moment ziehen und fertig ist ein leckerer, intensiv schmeckender Mokka.


Outdoor espresso

(über martintauber.com)

Es gibt einen fancy “outdoor” Espressomaker namens Handpresso Wild. Die 16 bar, die es angeblich erreichen soll, klingen schon beeindruckend. Aber “Light weight 476g” ist noch nicht mal knapp an akzeptabel vorbeigeschrammt.

Ich würde das Gerät ja wirklich gerne mal testen, bin aber nicht bereit, dafür 99€ auszugeben. Wäre interessant wie es im Vergleich zu unserer Faema E61 im Büro abschneidet.

Bisher bin ich unterwegs ganz gut mit löslichem Espresso zurecht gekommen. Aber das war auch bevor ich täglich 2-3 leckere Espresso getrunken habe. Eine Idee, die ich demnächst mal testen muß ist es türkischen/griechischen Kaffee zu machen. Dann muß ich nur Pulver mitnehmen und dieses mit dem Wasser in der Tasser zum Kochen bringen.