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	<title>21st century hiker &#187; paddeln</title>
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		<title>Paddeln auf der Pfinz</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 19:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Spychalski</dc:creator>
				<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[germany]]></category>
		<category><![CDATA[paddeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten November hat mich meine bessere H&#228;lfte dazu &#252;berredet, einen der letzten sch&#246;nen Herbsttage zu nutzen um auf der Pfinz von Durlach abw&#228;rts zu Paddeln. Wie man auf den Bildern sieht, wurde ein Teil des Ufers erneuert und einige kleine Inselchen neu angelegt. Dies wird wohl im Fr&#252;hling noch besser aussehen und ich freue mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><embed class="alignright" type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Ffrank.spychalski%2Falbumid%2F5290499823230461281%3Fkind%3Dphoto%26alt%3Drss" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed>Letzten November hat mich meine bessere H&auml;lfte dazu &uuml;berredet, einen der letzten sch&ouml;nen Herbsttage zu nutzen um auf der <a href="http://www.durlacher.de/themen/umwelt-natur/pfinz.html">Pfinz</a> von Durlach abw&auml;rts zu Paddeln.</p>
<p>Wie man auf den Bildern sieht, wurde ein Teil des Ufers erneuert und einige kleine Inselchen neu angelegt. Dies wird wohl im Fr&uuml;hling noch besser aussehen und ich freue mich auf die n&auml;chste Tour&#8230;</p>
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		<title>Paddelurlaub in Schweden</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jul 2007 14:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Spychalski</dc:creator>
				<category><![CDATA[paddeln]]></category>
		<category><![CDATA[sweden]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Plan war simpel: eine Woche gemütlich Paddeln und danach noch eine weitere Woche Faulenzen in einer Hütte am Vänern. Leider wurde aus der ersten Woche ein neues Kapitel von &#8220;Warum mache ich so einen Mist eigentlich freiwillig?&#8221;. Planung Mal wieder ein Urlaub, der komplett im Internet geplant und gebucht wurde. Wir mieten die Kanus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Plan war simpel: eine Woche gemütlich Paddeln und danach noch eine weitere Woche Faulenzen in einer Hütte am Vänern. Leider wurde aus der ersten Woche ein neues Kapitel von &#8220;Warum mache ich so einen Mist eigentlich freiwillig?&#8221;.<br />
<span id="more-49"></span></p>
<h2>Planung</h2>
<p>Mal wieder ein Urlaub, der komplett im Internet geplant und gebucht wurde. Wir mieten die Kanus bei <a href="http://naturarvskompaniet.se">naturarvskompaniet.se</a>, den Wagen bei <a href="http://hertz.com">hertz.com</a>, fliegen mit <a href="http://ryanair.com">RyanAir</a> und buchen die Hütte bei Dansommer über <a href="http://tbooker.de">tbooker.de</a>.</p>
<h2>26.5./27.5. &#8211; Anreise</h2>
<div class="infobox infoborder alignright" style="width:30%">
<b>Warum eigentlich Mietwagen?</b><br />
Der Kanuvermieter hat uns auch angeboten, uns vom Bahnhof Söderbärke abzuholen. Nur wäre das Abholen teurer geworden als eine Woche ein Auto zu mieten und wir hätten dazu noch rauskriegen müssen, wie wir überhaupt per Zug von Göteborg nach Söderbärke kommen.</div>
<p>Eigentlich hat alles ja ganz gut begonnen. Mit dem Auto nach Frankfurt/Hahn und von dort (wer hätte es erraten?) mit RyanAir nach Göteborg. Ankunft Göteborg (wie immer bei RyanAir vor dem Zeitplan &#8211; wie machen die das eigentlich?) 17:20.<br />
Das Ausladen des Gepäcks dauert dann aber ewig. Als wir endlich am Bürocontainer von Hertz ankommen, ist vor uns natürlich schon eine Schlange und nur ein &#8211; zwar ziemlich netter, aber leider gnadenlos überforderter &#8211; Mitarbeiter, so daß wir erst gegen 19:30 endlich das Auto beladen und uns auf der schwedischen &#8220;Autobahn&#8221; Richtung Örebro aufmachen. Bei der ersten Tankstelle kaufen wir erstmal etwas Proviant ein und nach drei Versuchen finden wir auch noch einen hilfsbereiten Tankwart, der sich nicht beschwert, weil ich nur 1l für den MSR-Kocher tanken will und mir dabei auch noch hilft (Merken für&#8217;s nächte Mal: einen kleinen Trichter mitnehmen!).</p>
<p><a href="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8522_scaled.JPG"><img class="framedl" src="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8522_thumb.JPG" title="Erster Blick auf die Seen"/></a>Eigentlich sind es nur knapp 380km von Göteborg nach <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#038;hl=en&#038;q=kloten,+schweden&#038;sll=49.0863,8.55317&#038;sspn=0.025998,0.039783&#038;ie=UTF8&#038;z=15&#038;iwloc=addr&#038;om=1">Kloten</a>. Nur ist leider fast die komplette Strecke nur 90km/h erlaubt und dazu gibt es alle paar Kilometer auch noch Radarkontrollen. Kurz vor <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#038;hl=en&#038;q=%C3%96rebro,+Sweden&#038;ie=UTF8&#038;z=9&#038;iwloc=addr&#038;om=1">Örebro</a> übernachten wir auf einem Rastplatz und fahren am nächsten Morgen noch etwa ein Stunde, bis wir endlich in Kloten ankommen.</p>
<p>Der erste Blick auf die Seen verspricht einen wunderschönen Urlaub: weite Seen und kein Mensch weit und breit zu sehen.</p>
<p><br clear="all" /></p>
<div class="framedl"><iframe width="425" height="800" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/?ie=UTF8&amp;ll=59.918893,15.250053&amp;spn=0.137666,0.146255&amp;z=12&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.com/?ie=UTF8&amp;ll=59.918893,15.250053&amp;spn=0.137666,0.146255&amp;z=12&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">View Larger Map</a></small></div>
<h2>27.5. &#8211; Los geht&#8217;s</h2>
<div class="infobox infoborder alignright">
<b>Kanuverleih</b><br />
<a href="mailto:Mikael.Nilsson@naturarvskompaniet.se">Mikael.Nilsson@naturarvskompaniet.se</a><br />
<a href="http://naturarvskompaniet.se">naturarvskompaniet.se</a><br />
+ 46 (0)580 31007<br />
+ 46 (0)70 2551984</div>
<p>Kanu ausleihen und beladen geht fix, da wir schon fast alles in Packsäcken verstaut haben. Mikael, der Besitzer des Kanuverleihs, ist sehr hilfsbereit und begleitet uns zuerst noch Richtung Einsetzpunkt am Skogbyn. Als wir erwähnen, daß zumindest meine bessere H&auml;lfte weiß was sie tut, wünscht er uns noch viel Spaß, dreht um und schickt nur seinen sehr netten Sohn Thor mit, um uns die Stelle zu zeigen.</p>
<p><a href="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8554_scaled.JPG"><img class="framedr" src="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8554_thumb.JPG" title="Ende der ersten Etappe"/></a> Bis auf Kleinigkeiten hätte der Urlaub bisher nicht besser verlaufen können. Das Wetter ist perfekt: kühl aber strahlend blauer Himmel und nur ein leichter Wind.</p>
<p>Wir paddeln langsam Richtung Norden über den Skogbyn, ein Stück über den Långvattnet und biegen dann nach Nordwesten ab Richtung Stora Korslången. Nach einer kurzen Portage fahren wir noch ein paar Minuten weiter und beenden dann am Südende des Stora Korslången nach etwa 7,5km unsere erste Tagesetappe an einem der vielen Rastplätze.<br />
Der Rastplatz besteht aus einer kleinen Holzhütte und einer Feuerstelle auf einer großen Wiese, auf der wir noch ein letztes mal die Sonne genießen.</p>
<h2>28.5. &#8211; Regen und Wind</h2>
<p><a href="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8570_scaled.JPG"><img class="framedr" src="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8570_thumb.JPG" title="Risviken"/></a>In der Nacht wird es kühl und fängt an zu regnen. Als wir aufstehen, weht schon ein ziemlicher Wind aus Richtung Norden, der Richtung, in die wir weiter wollen. Im Laufe des Morgens wird der Regen nur noch stärker, aber wir brechen trotzdem auf. Zuerst folgen wir einer Bucht nach Osten, in der Hoffnung, etwas Windschatten zu kriegen, aber Paddeln bei Seitenwind ist auch nicht besonders angenehm. Windschatten kriegen wir dann auch ein bischen als wir wieder zurückpaddeln, dafür sind wir nach 1h nur ein paar hundert Meter von unserem Ausgangspunkt einfernt. Als wir dann wieder aus der Bucht raus auf den Stora Korslången kommen um weiter Richtung Norden zu fahren, bläst uns der Wind die ganze Zeit Regen ins Gesicht. Eigentlich wollten wir ja eine längere Strecke fahren, aber wir beschließen nach 6,5km am Rastplatz <i>Risviken</i>, etwas südöstlich von Bredsjö hytta, zu rasten. Der Rastplatz hat diesmal sogar eine noch größere Hütte mit einem Tisch und zwei Bänken darin und (welch ein Luxus) ein Klohäuschen.</p>
<h2>29.5. &#8211; Wolken und Nieselregen</h2>
<p><a href="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8585_scaled.JPG"><img class="framedl" src="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8585_thumb.JPG" title="Normale Aussicht"/></a>Dienstag sieht zuerst gar nicht so schlecht aus: es regnet nicht und es weht auch kein Wind. Deswegen brechen wir relativ früh auf, fahren am Nordende des Stora Korslången Richtung Westen und erreichen eine weitere Umtragestelle (hier ist übrigens ein Fehler auf der Karte: die Umtragestelle ist ca. 500m weiter südlich an der Engstelle auf Höhe des Rastplatzes) zum Norra Bredsjön. Wir umfahren den See gegen den Uhrzeigersinn, wobei jetzt der Wind aus Norden auffrischt und es auch wieder Wellen gibt, die dafür sorgen, daß es auch heute nicht besonders angenehm ist, zu paddeln.</p>
<p><a href="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8588_scaled.JPG"><img class="framedr" src="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8588_thumb.JPG" title="Risviken"/></a>Am Südzipfel des Norra Bredsjön legen wir an und kochen unser Mittagessen. Beim Blick auf den See erkennen wir, das weder Wind noch Wellen weniger geworden sind. Wir fahren trotzdem weiter, es regnet ja zumindest nicht. Also wieder zurück an die uns schon bekannte Umtragestelle und dann auf dem Stora Korslången Richtung Süden. Der Wind bläst immer noch aus Norden, so daß wir endlich auch mal etwas davon haben. </p>
<p>Wir folgen diesmal nicht der empfohlenen Paddelroute, sondern bleiben am Westufer. Deswegen müssen wir uns mit ein paar kleineren Navigationsprobleme rumschlagen, da wir an einen Haufen kleine (auf der pdf Karte nicht eingezeichnete) Inseln umfahren müssen. Trotzdem macht es das erste Mal seit zwei Tagen wieder Spaß, Kanu zu fahren. Als wir um die letzte Landzunge biegen und endlich unser Tagesziel erkennen können, müssen wir feststellen, daß dort leider schon jemand anderes rumrennt. Deswegen beschließen wir, zum nächten Rastplatz zu fahren. Aber schon nach ein paar hundert Metern erkennen wir auf einer Insel neben uns eine Feuerstelle. Wir legen an und beschließen nach kurzer Beratung, daß diese Stelle auch gut zum Übernachten geeignet ist, auch wenn es diesmal keinen festen Unterstand gibt.</p>
<h2>30.5. &#8211; Noch mehr Wolken und noch mehr Regen</h2>
<p><a href="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8590_scaled.JPG"><img class="framedr" src="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8590_thumb.JPG" title="Rastplatz"/></a>In der Nacht fängt es wieder an zu regnen und macht auch keine Anstalten, damit am Morgen aufzuhören. Wir bleiben bis 11:00 im Zelt und planen das weitere Vorgehen. Als der Regen nachlässt, stehen wir dann doch endlich auf und fahren los. Leider setzt kurze Zeit später wieder ein konstanter Nieselregen ein, der in Kombination mit der Kälte dafür sorgt, daß wir nach etwa 1,5km wieder anlegen um unser Mittagessen zu kochen. Die Hütte, in der wir dies tun, liegt keine 500m von unserer ersten Übernachtungsstelle entfernt am Südende des Stora Korslången. Vor allem aufgrund meiner mangelnden Motivation beschliessen wir, uns an diesem Tag nicht weiter zu bewegen.</p>
<h2>31.5. &#8211; Wolken und nur ein bischen Regen</h2>
<p><a href="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8622_scaled.JPG"><img class="framedl" src="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8622_thumb.JPG" title="Seerosen"/></a>Wir stehen um 9:00 auf und brechen gegen 10:00 auf. Wir sind schon glücklich, daß es nur dicht bewölkt ist, aber immerhin nicht regnet. Zuerst paddeln wir das Stück, daß wir schon vom ersten Tag kennen, zurück.<br />
Wieder Umtragen bei Korslångsmedia. Hier kommen wir an ziemlich vielen Seerosen vorbei, die uns am ersten Tag nicht aufgefallen sind. Auf dem Långvattnet biegen wir diesmal nach Norden ab und paddeln bei mäßigem Gegenwind Richtung Norden nach Nyfors. Dort stocken wir unsere Voräte in einem kleinen Tante-Emma-Laden auf. Den gekaufte Butterkuchen vernichten wir auch gleich wieder mit einem heißen Kaffee. </p>
<p><a href="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8659_scaled.JPG"><img class="framedr" src="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8659_thumb.JPG" title="und noch ein Rastplatz"/></a>Es wäre ja zuviel verlangt, wenn wir einen regenfreien Tag kriegen würden und deswegen setzt nach unserer Pause auch der Regen wieder ein. Zum Glück geht es jetzt dank Rückenwind ziemlich fix. Wir fahren die Strecke vom Morgen wieder zurück Richtung Süden und halten Ausschau nach einem Rastplatz, der laut Karte auf der Westseite des Långvattnet sein sollte.<br />
<a href="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8708_scaled.JPG"><img class="framedl" src="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8708_thumb.JPG" title="Entenküken"/></a>Die Ausschau ist erfolglos, deswegen fahren wir noch weiter und kommen nach 800m an einem weiteren Rastplatz an, den wir am Morgen schon gesehen haben. Wieder eine große und relativ neu aussehende Holzhütte und diesmal sogar mit Blick auf den See. Einziges Manko hier: die Stämme, die um die Feuerstelle liegen, sind so geschickt plaziert, daß der vom Dach tropfende Regen genau im Genick landet.<br />
Am Abend bekommen wir noch besuch von einer Entefamilie mit sieben oder acht Küken, die ungestört von uns direkt am Ufer gründeln.</p>
<h2>1.6. &#8211; Blauer Himmel und Sturm</h2>
<p>Am nächsten Morgen steht meine Freundin schon um 8:00 auf und paddelt erstmal zu den Orchideen, die sie am Abend zuvor schon entdeckt hat um noch ein paar Bilder zu machen. Nachdem ich dann auch aufgestanden bin und alles gepackt ist, fahren wir nochmal bei den Orchideen vorbei, so daß ich sie auch bewundern kann.</p>
<p>Dann geht es weiter den Långvattnet gen Süden nach Kloten. Der Wind wird langsam stärker, wir kommen sehr schnell voran und zu unserer Freude klart es auf. In Kloten machen wir bei Mikael noch eine Pause, geniessen die Sonne und gönnen uns ein Eis. </p>
<p><a href="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8759_scaled.JPG"><img class="framedr" src="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8759_thumb.JPG" title="Taucher"/></a>Nach der Pause setzen wir das Kanu im Lilla Kloten ein und fahren Richtung Süden. Der Wind ist mittlerweile so stark geworden, daß er schon störenden Wellen gibt. Humoristischer Höhepunkt des Tages: etwa 10 Meter vor uns versucht eine Ente zu Landen, schlägt aber mit dem Hintern zu erst an einem Wellenkamm auf. Sie prallt ab, dreht sich im Flug, so dass ihr Kopf nach unten und das Gesäß nach vorne zeigt. Nach einigen wilden Flügelschlägen schafft sie es dann aber trotzdem bei zweiten Versuch mehr oder weniger kontrolliert zu landen. Leider ging das Ganze zu schnell, so daß ich kein Foto machen konnte.</p>
<p><a href="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8779_scaled.JPG"><img class="framedl" src="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8779_thumb.JPG" title="Am Ziel"/></a>Wir fahren weiter Richtung Süden, der Wind ist mittlerweile so stark geworden, daß wir nur noch nah am Ufer fahren und versuchen, jeden Windschatten, den uns eine Insel bietet, auszunutzen. Quer zum Wind zu Fahren ist jetzt fast unmöglich, deswegen legen wir an und machen eine Stunde Pause, in der Hoffnung, daß der Wind nachlässt.</p>
<p><a href="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8787_scaled.JPG"><img class="framedr" src="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8787_thumb.JPG" title="Sonnenuntergang"/></a>Leider tut er uns diesen Gefallen nicht, so daß wir nach längerem Überlegen beschließen, zwischen Lilla und Storra Kloten zu queren, auch wenn es bedeutet, daß wir damit zwischenzeitlich sehr weit weg vom Ufer sind. Das Ganze geht gut, auch wenn wir ziemlich durchgeschüttelt werden und uns ein paarmal eine Welle ins Boot läuft. Aber nachdem wir das Ostufer erreicht haben, können wir dort den Windschatten geniesen und gemütlich zu unserem Tagesziel paddeln. Kurz nach unserer Ankunft dort legt sich der Wind dann auch und wir können noch einen entspannten Abend am Strand mit schönem Sonnenuntergang genießen.<br />
Komischerweise hatten wir die letzten Tag nie Probleme mit Schnaken, die ja normalerweise in Schweden eine Landplage sind. Leider sollte sich das am letzten Abend auch noch ändern, aber erst nachdem wir uns schon in die Schlafsäcke verkrochen hatten, so daß es noch einigermaßen erträglich war.</p>
<h2>1.6. &#8211; Sonnenschein zum Abschluß</h2>
<p><a href="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8794_scaled.JPG"><img class="framedl" src="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/schweden07/IMG_8794_thumb.JPG" title="Zurück"/></a>Am nächsten Morgen haben wir zum ersten Mal im Urlaub den Wecker gestellt, so daß wir um 7:30 aufstehen, packen und bei traumhaftem Sonnenschein und leichtem Gegenwind zurück Richtung Kloten paddeln. Dort kommen wir um 9:50 an, putzen noch das Kanu und machen uns dann auf den Weg in Richtung des Ferienhauses, daß wir für die zweite Woche unseres Urlaubs gemietet haben.</p>
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		<title>An der schönen blauen Donau&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2007 19:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlumpf</dc:creator>
				<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[gear]]></category>
		<category><![CDATA[paddeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab ja lange gebraucht, um mich zu entscheiden, tatsächlich eins zu kaufen, aber seit einer Woche habe ich eins! Und bin damit schon auf der Donau (bei Sigmaringen), dem Pfinzkanal und der Alb (Karlsruhe) herumgepaddelt. Über Ostern waren wir nämlich an der Donau. Eigentlich wollten wir nach Hausen, aber der Campingplatz dort hatte noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab ja lange gebraucht, um mich zu entscheiden, tatsächlich <a href="http://amazing-development.com/archives/2005/01/12/i-want-one-too/">eins</a>  zu kaufen, aber seit einer Woche habe ich eins! Und bin damit schon auf der Donau (bei Sigmaringen), dem <a href="http://maps.google.com/?mid=1176407397">Pfinzkanal</a> und der <a href="http://outdoor.amazing-development.com/wp-content/uploads/alb-2007-04-11kml.txt" title="Alb-Erkundungsfahrt">Alb</a>  (Karlsruhe) herumgepaddelt. <span id="more-46"></span></p>
<p><img src='http://outdoor.amazing-development.com/wp-content/uploads/donau.jpg' alt='Fahr’n wie ein Kanadier' /></p>
<p>Über Ostern waren wir nämlich an der Donau. Eigentlich wollten wir nach Hausen, aber der Campingplatz dort hatte noch zu, so daß wir 15km weiter nach Sigmaringen ausweichen mußten. Von Sigmaringen nach Laiz und zurück habe ich fast eine Stunde gebraucht, obwohl es wirklich nicht weit ist. Aber das Puffin Sport unterscheidet sich doch in seinen Fahreigenschaften erheblich von dem Ally Explorer, mit dem ich sonst unterwegs bin: zuerst mal ist es eigentlich als Kajak gedacht, man sitzt also tiefer. Da kann man es natürlich mit einem Stechpaddel nicht vernünftig fahren, also mußte ich mich hinknien, und dadurch ist der Schwerpunkt höher und das ganze Boot instabiler &#8211; ich hab mich während der ganzen ersten Fahrt fast gar nicht bewegt im Boot <img src='http://outdoor.amazing-development.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Außerdem ist es wesentlich wendiger, d.h. es fährt absolut gar nicht freiwillig geradeaus, und nach der langen Winterpause waren meine Steuerfähigkeiten noch etwas eingerostet. Und auf der Hinfahrt mußte ich gegen die Strömung paddeln und flußabwärts war dann Gegenwind (der natürlich ausgerechnet dann erst aufgefrischt hat!).  Und nicht zuletzt war ich insgesamt aus der Übung. Aber das wird sich jetzt schnell bessern; auf dem Pfinzkanal hab ich für 7km schon nur noch 2 Stunden gebraucht. Und heute war ich auf der Alb unterwegs, über die im Kanuführer steht </p>
<blockquote><p>Unterhalb [von] Ettlingen ist die Alb [...] fahrbar, wegen zahlreicher Wehre und der Einleitung des Abwasserkanals der Stadt Karlsruhe ist von einer Befahrung [...] dringend abzuraten</p></blockquote>
<p>Allerdings hat die Alb auf dem Stück, wo ich unterwegs war, kein einziges Wehr, und der Abwasserkanal geht erst kurz vor dem Rhein und nicht kurz hinter Ettlingen da rein. In Karlsruhe fließt die Alb durch eine Parkanlage, die Günter-Klotz-Anlage. Abgesehen davon, daß die an so einem schönen sonnigen Tag natürlich von allen möglichen Leuten überfüllt ist, ist das eine sehr schöne Gegend. Die Alb hat eine flotte Strömung und einige lustige kleine Stromschnellen. Inzwischen hab ich mich auch an das kippelige Boot gewöhnt und daß es so wendig ist, ist auf so einem kleinen Fluß eher nützlich als hinderlich. </p>
<p>Das sieht aus, als ob es ein unterhaltsamer Sommer wird, wo ich fast jeden Tag nach der Arbeit paddeln kann &#8211; praktischerweise fast genau bis zur Firma meiner besseren Hälfte, so daß ich das Boot dann noch nicht mal alleine bis zur nächsten Straba-Haltestelle tragen muß <img src='http://outdoor.amazing-development.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rußheimer Altrhein</title>
		<link>http://outdoor.amazing-development.com/2006/07/23/rusheimer-altrhein/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Jul 2006 08:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Spychalski</dc:creator>
				<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[germany]]></category>
		<category><![CDATA[paddeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich vor zwei Wochen das erste mal seit langem wieder am Rußheimer Altrhein paddeln war gepaddelt wurde, habe ich ein bischen mit Google Maps rumgespielt und festgestellt, dass die Auflösung der Bilder auch in Deutschland mittlerweile ziemlich gut ist. Die Farben sind noch mäßig aber sonst kann man fast alles erkennen. Rechts unten (oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich vor zwei Wochen das erste mal seit langem wieder am Rußheimer Altrhein <strike>paddeln war</strike> gepaddelt wurde, habe ich ein bischen mit <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#038;hl=en&#038;q=ru%C3%9Fheim,+germany&#038;ie=UTF8&#038;ll=49.188071,8.412716&#038;spn=0.004887,0.011179&#038;t=k&#038;om=1">Google Maps</a> rumgespielt und festgestellt, dass die Auflösung der Bilder auch in Deutschland mittlerweile ziemlich gut ist. Die Farben sind noch mäßig aber sonst kann man fast alles erkennen.</p>
<p><a target="_new" href="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/russheim.png"><img src="http://static.amazing-development.com/outdoor_img/russheim.small.png" alt="kleine karte"/></a></p>
<p>Rechts unten (oder für Profis im Südosten) im Bild sieht man einen helleren Fleck im Wald. Dort kann man parken und geht dann ein paar Meter Richtung Fluß/Bach, dort gibt es eine kleine Wiese vor dem Damm, auf der man problemlos das Kanu zusammenbauen kann. Der dünne, helle Strich, der quer durch den Bach geht, ist ein kleines Wehr. Unterhalb davon kann man das Kanu einsetzen und dann Richtung Nordwesten (kann man nicht besonders gut erkennen, da von Bäumen verdeckt) paddeln. Das Ganze macht dann einen Schlenker nach Westen und dann geht es nach Nordwesten unter einer Brücke (hier wird es manchmal etwas eng) auf den See bzw. Altrheinarm raus.</p>
<p>Insgesammt eine sehr nette Tour und das nächste Mal packe ich auch wieder meine Kamera ein und liefere ein paar Bilder&#8230;</p>
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		<title>Zurück aus Casteljau</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Apr 2006 18:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Spychalski</dc:creator>
				<category><![CDATA[climbing]]></category>
		<category><![CDATA[frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[hiking]]></category>
		<category><![CDATA[paddeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin gerade sehr entspannt aus meinem wohlverdienten Urlaub aus Casteljau in Südfrankreich wiedergekommen. Diesmal war das Programm etwas vielseitiger als die letzen Jahre: natürlich waren wir die meiste Zeit Klettern Kanu/Kajak-fahren auf der Chassezac (sehr spaßig und da wir vorher nie Preise gefunden haben: 1 Tag Kanu mieten kostet 27€, 1 Tag Kajak 18€ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade sehr entspannt aus meinem wohlverdienten Urlaub aus <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#038;hl=en&#038;q=casteljau,+france&#038;ll=44.399816,4.202099&#038;spn=0.05421,0.114326&#038;t=h&#038;om=1">Casteljau</a> in Südfrankreich wiedergekommen. Diesmal war das Programm etwas vielseitiger als die letzen Jahre:</p>
<ul>
<li>natürlich waren wir die meiste Zeit Klettern</li>
<li>Kanu/Kajak-fahren auf der Chassezac (sehr spaßig und da wir vorher nie Preise gefunden haben: 1 Tag Kanu mieten kostet 27€, 1 Tag Kajak 18€ incl. Transport zum Startpunkt)</li>
<li>Wandern bei Saint-Paul Le-Jeune</li>
<li>Tarn Schlucht anschauen (von Ispagnac bis Le Rozier) und dann in der Nähe zum <a href="http://www.vautours-lozere.com/">Belvédère des vautours</a>, einem Aussichtspunkt an dem man eine Kolonie von wiederangesiedelten Geiern beobachten kann</li>
</ul>
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